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10. März 2010

Arshi Saleem Hashmi Amerika Haus © WwB

Arshi Saleem Hashmi

Arshi S.Hashmi u C. Ultsch © FoG

Arshi S. Hashmi und Christian Ultsch

Arshi S. Hashmi im Amerikhaus © FoG

"Wir wollen unser Land nicht verlieren": Pakistan in Crisis: Female Voices from the Ground"

Arshi Saleem Hashmi aus Pakistan über die aktuelle Situation in ihrem Heimatland

Die Expertin für Religion und Politik in gewalttätigen Konflikten mit Schwerpunkt Südasien sprach auf Einladung von Frauen ohne Grenzen / SAVE und der Amerikanischen Botschaft in Wien über die aktuelle Situation in Pakistan, über Politik und Religion, über Islamismus, die Taliban, Nationalismus und Säkularismus.
Die Podiumsdiskussion wurde von Christian Ultsch (Die Presse) moderiert. Hashmi zeichnete ein Bild von Pakistan, das in unsere Medien selten Eingang findet. Sie spricht von einem Land der Gegensätze, in dem es neben täglicher Gewalt und Extremismu auch eine wachsende Zahl an jungen Menschen und eine Zivilgesellschaft gibt, die Teilnahme und freie Meinungsäußerung fordert.

Bitte klicken Sie hier, um die Diskussion auf Video anzusehen: .

Arshi Saleem Hashmi ist Mitglied von SAVE Pakistan und war Ende Februar Teilnehmerin der zweiten globalen SAVE Konferenz "Security in Safe Hands: Women make the Difference!" in Wien.
Kurzbio:
Sie studierte Internationale Friedens- und Konfliktlösung an der School of International Service (SIS) der Amerikanischen Universität in Washington DC. Derzeit schreibt Hashmi an ihrer Doktorarbeit an der Quaid-e-Azam Universität in Islamabad.
Arshi Saleem Hashmi ist Senior Research Analyst am Institute of Regional Studies in Islamabad und außerordentliche Professorin an der National Defense University (NGU) in Islamabad. Zudem lehrte sie am National Institute of Pakistan Studies (NIPS).
Vor ihrer Tätigkeit am Institute of Regional Studies war Hashmi als Forscherin in Washington tätig; sie arbeitete für das United States Institute of Peace (USIP), das Pew Forum on Religion and Public Life und das Middle East Institute in Amerika.
Im Jahr 2000 erhielt Arshi Saleem Hashmi den Kodikara Forschungspreis des Regional Center for Strategic Studies in Colombo in Kooperation mit der Ford Foundation. Aus dieser Forschungstätigkeit resultiert das Buch „Conflict Transformation from Ethnic Movement to Terrorist Movement“.

 
 

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